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 Ein Wunsch - seine Verwirklichung

Der Wunsch

Sehr früh verspürte Adelaïde de Cicé den Wunsch:
  • sich als Ordensfrau Gott zu weihen  
  • dabei in der Welt zu bleiben und nicht in einem Kloster zu leben  
  • den Ärmsten zu helfen
Sie redete darüber mit ihrem Beichtvater Pater de Clorivière.


Der geschichtliche Hintergrund

Während der Französischen Revolution (1789) war die bürgerliche Gesellschaft in Frankreich in totaler Umwälzung:
  • Abschaffung von Vorrechten des Adels und der Kleriker
  • Menschenrechtserklärung der Staatsbürger
Es wurde aber auch die Kirche auf die  Probe gestellt:
  • Verbot der Ordensgelübde
  • Kirche unter der Macht des Staates


Die Eingebung

Pater de Clorivière erkannte die Gefahr der Auflösung der Ordensgemeinschaften und versuchte das Ordensleben zu retten.
Am 19. Juli 1790 wurde ihm „wie in einem Blitz“ der Plan einer neuen Ordensgemeinschaft gezeigt, den er„angepasst an die
Umstände in denen sich die Kirche befand“, verwirklichte.


Eine neue Form von Ordensleben ist geboren: Die Gesellschaft vom Herzen Mariä

Im Februar 1791 legten die ersten Schwestern in verschiedenen Orten in Frankreich ihr Versprechen ab. Zusammen mit
Adelaïde de Cicé leitete Pater de Clorivière die neue Ordensgemeinschaft. Sie verbreitete sich in allen Milieus. Die Schwestern
wirkten im Verborgenen, ohne äußerlich als Ordensfrauen erkennbar zu sein, denn sonst hätte die Gefahr bestanden, dass sie  inhaftiert werden könnten odersogar die Gemeinschaft aufglöst würde.

Auch heute noch antwortet die Gemeinschaft  auf die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kirche und der Welt, ohne ein spezielles Apostolat (Aufgabe) zu haben.


 

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Gesellschaft der Töchter vom Herzen Mariä | Subbelrather Straße 246 | 50825 Köln