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    17. Juli - 19. August 2017 Generalkapitel in Paris
   

68 Schwestern aus aller Welt trafen sich beim XXXIV. Generalkapitel im Mutterhaus in Paris. Sie repräsentierten alle Provinzen unserer Gemeinschaft.

Das Generalkapitel findet alle 6 Jahre statt. In dieser Zeit findet die Wahl der Generaloberin und des Generalrates statt. Als Generaloberin wurde Maria del Carmen Vergara Gonzáles wieder gewählt (Foto Mitte) . Die vier Generalrätinen sind: von links nach rechts: Patsy Khan (Indien), Marie Frings (Belgien), Opportune Konfé (Burkina Faso), Carla Cazeiro (Portugal). Wir freuen uns sehr und wünschen Gottes Segen für ihre Arbeit!

Außerdem standen die Kapitulantinnen vor der großen Herausforderung, unsere Konstitutionen zu bearbeiten, um sie der veränderten Situation unserer heutigen Zeit anzupassen.

Es war eine intensive Zeit: Zeiten der Arbeit, unterbrochen durch die tägliche Heilige Messe, die von den Mitgliedern der jeweiligen Provinzen vorbereitet wurde. So zeigte sich der Reichtum und die  Vielfalt unserer internationalen Gemeinschaft. 

Von der deutschen Provinz waren als Delegierte die Provinzoberin Hildegard Kock und Antje Thielpape in Paris.

 

Leider erfuhren wir in diesen Tagen auch einen großen Verlust: Unsere Mitschwestern Ruth Pfau starb am 10.08.2017. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Januar 2017 Abschied vom Haus St. Michael in Berlin-Biesdorf
   

Im Mai 2016 konnten wir noch das 20jährige Kapellenjubiläum in unserem Haus St. Michael in Berlin-Biesdorf begehen. Wir feierten es schon mit leiser Wehmut, weil wir wussten, dass wir das Haus verkaufen müssen. 2015 war Katharina. K. gestorben. Somit lebte nur noch eine Schwester in dem Haus. Sie alleine konnte das Haus nicht mehr bewirtschaften und es gab keine Schwester, die in das Haus ziehen konnte. So trafen wir schweren Herzens die Entscheidung, das Haus zu verkaufen.

Im Dezember 2016 fand dann in der Kirchengemeinde Biesdorf eine bewegende Abschiedsfeier statt.

Durch Gottes Fügung gab es da schon einen Interessenten für das Haus: die Stiftung Haus Pius. Die Stiftung hat schon ein Haus in Zehlendorf und wollte sich vergrößern. Das Haus in Biesdorf, wie schon das in Zehlendorf, wird eine neue Heimat für Kinder und Jugendliche werden.

Im Januar 2017 wurde dann der Kaufvertrag unterschrieben, und wir räumten mit vielen Helfern das Haus aus. Ohne sie alle wäre es kaum zu schaffen gewesen. Herzlichen Dank dafür!  Am 31.01.2017 siedelte dann die verbliebene Schwester nach Köln in unser Provinzialat um.

Die endgültige Schlüsselübergabe fand am 15.03.2017 statt. Wir freuen uns, dass durch das Institut der Geist des Hauses, nämlich gelebte Gastfreundschaft, weiter erhalten bleibt: jetzt sind es Kinder und Jugendliche, die ein Zuhause dort finden werden.

Wir wünschen allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Gottes Segen bei ihrer Arbeit.

Wenn Sie mehr über das Institut erfahren möchten:

html//:www.stiftung-haus-pius.de

 

Doch unsere Gemeinschaft wird sich weiterhin in Berlin treffen: Es leben noch Schwestern im Erzbistum Berlin und in anderen Teilen im Osten Deutschlands.

Wir haben als Ort der Begegnung das Don Bosco Zentrum in Berlin Marzahn gefunden. Dort sind wir sehr freundlich aufgenommen worden und fühlen uns schon "wie zu Hause". Mit dieser Form der Treffen kehren wir zu den Ursprüngen unserer Gemeinschaft zurück: auch zu Beginn während der Französischen Revolution gab es meistens kein eigenes Haus, sondern die Schwestern trafen sich in verschiedenen Wohnungen und an verschiedenen Orten.

 


 

 

 

 

 

 

    17. Juli - 19. August 2017 Generalkapitel in Paris
   

68 Schwestern aus aller Welt trafen sich beim XXXIV. Generalkapitel im Mutterhaus in Paris. Sie repräsentierten alle Provinzen unserer Gemeinschaft.

Das Generalkapitel findet alle 6 Jahre statt. In dieser Zeit findet die Wahl der Generaloberin und des Generalrates statt. Als Generaloberin wurde Maria del Carmen Vergara Gonzáles wieder gewählt (Foto Mitte) . Die vier Generalrätinen sind: von links nach rechts: Patsy Khan (Indien), Marie Frings (Belgien), Opportune Konfé (Burkina Faso), Carla Cazeiro (Portugal). Wir freuen uns sehr und wünschen Gottes Segen für ihre Arbeit!

Außerdem standen die Kapitulantinnen vor der großen Herausforderung, unsere Konstitutionen zu bearbeiten, um sie der veränderten Situation unserer heutigen Zeit anzupassen.

Es war eine intensive Zeit: Zeiten der Arbeit, unterbrochen durch die tägliche Heilige Messe, die von den Mitgliedern der jeweiligen Provinzen vorbereitet wurde. So zeigte sich der Reichtum und die  Vielfalt unserer internationalen Gemeinschaft. 

Von der deutschen Provinz waren als Delegierte die Provinzoberin Hildegard Kock und Antje Thielpape in Paris.

 

Leider erfuhren wir in diesen Tagen auch einen großen Verlust: Unsere Mitschwestern Ruth Pfau starb am 10.08.2017. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    Januar 2017 Abschied vom Haus St. Michael in Berlin-Biesdorf
   

Im Mai 2016 konnten wir noch das 20jährige Kapellenjubiläum in unserem Haus St. Michael in Berlin-Biesdorf begehen. Wir feierten es schon mit leiser Wehmut, weil wir wussten, dass wir das Haus verkaufen müssen. 2015 war Katharina. K. gestorben. Somit lebte nur noch eine Schwester in dem Haus. Sie alleine konnte das Haus nicht mehr bewirtschaften und es gab keine Schwester, die in das Haus ziehen konnte. So trafen wir schweren Herzens die Entscheidung, das Haus zu verkaufen.

Im Dezember 2016 fand dann in der Kirchengemeinde Biesdorf eine bewegende Abschiedsfeier statt.

Durch Gottes Fügung gab es da schon einen Interessenten für das Haus: die Stiftung Haus Pius. Die Stiftung hat schon ein Haus in Zehlendorf und wollte sich vergrößern. Das Haus in Biesdorf, wie schon das in Zehlendorf, wird eine neue Heimat für Kinder und Jugendliche werden.

Im Januar 2017 wurde dann der Kaufvertrag unterschrieben, und wir räumten mit vielen Helfern das Haus aus. Ohne sie alle wäre es kaum zu schaffen gewesen. Herzlichen Dank dafür!  Am 31.01.2017 siedelte dann die verbliebene Schwester nach Köln in unser Provinzialat um.

Die endgültige Schlüsselübergabe fand am 15.03.2017 statt. Wir freuen uns, dass durch das Institut der Geist des Hauses, nämlich gelebte Gastfreundschaft, weiter erhalten bleibt: jetzt sind es Kinder und Jugendliche, die ein Zuhause dort finden werden.

Wir wünschen allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Gottes Segen bei ihrer Arbeit.

Wenn Sie mehr über das Institut erfahren möchten:

html//:www.stiftung-haus-pius.de

 

Doch unsere Gemeinschaft wird sich weiterhin in Berlin treffen: Es leben noch Schwestern im Erzbistum Berlin und in anderen Teilen im Osten Deutschlands.

Wir haben als Ort der Begegnung das Don Bosco Zentrum in Berlin Marzahn gefunden. Dort sind wir sehr freundlich aufgenommen worden und fühlen uns schon "wie zu Hause". Mit dieser Form der Treffen kehren wir zu den Ursprüngen unserer Gemeinschaft zurück: auch zu Beginn während der Französischen Revolution gab es meistens kein eigenes Haus, sondern die Schwestern trafen sich in verschiedenen Wohnungen und an verschiedenen Orten.

 


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Gesellschaft der Töchter vom Herzen Mariä | Subbelrather Straße 246 | 50825 Köln